Lord of the Toys (2018)
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Save the Green Planet / Bugonia (2025)
Die Erde ist flach, Atlantis hat es wirklich gegeben, Mark Zuckerberg ist ein Reptiloid und in Wahrheit sind wir als Menschheit, lediglich ein Experiment irgendeiner ausserirdischen Alienrasse. Die Weltelite hat sich entweder zusammen mit den Aliens gemein gemacht oder sie sind in Wahrheit selber Aliens. Sie leben alle gemeinsam in der Mittelerde, führen dort ihren kriminellen Kindsentführer-Ring und trinken das Blut eben dieser Kinder um die Unsterblichkeit zu erreichen. Chem-Trails existieren nur um uns alle zu manipulieren. 9/11 war ein Inside-Job und die Covid Pandemie wurde nur erfunden, damit der Staat, die Batterien der Tauben, welche uns in Wahrheit überwachen, austauschen zu können. Ah und Impfungen gibt es nur damit sie uns alle heimlich chipen können. Wir alle haben diese oder ähnliche Schwurbeleien bestimmt schon das ein oder andere Mal gehört und diese mit einem müden Schulterzucken als pure Spinnereien abgetan und sogleich wieder vergessen. Was aber nun, wenn hinter all dem mehr Wahrheit steckt als wir denken?
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In die Sonne schauen (2025)
Vier Zeitepochen. Vier Frauen. Ein Vierseithof irgendwo im heutigen Sachsen-Anhalt. Miteinander verwobene und dennoch klar voneinander abgetrennte Geschichten und Lebensrealitäten. Eine Auseinandersetzung mit der Geschichte aus einem alternativen Blickwinkel. Oder um es etwas polemisch auszudrücken: 100 Jahre Frauenunterdrückung der Film
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Kneecap (2024)
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The Surfer (2024)
Irgendwo inmitten der tödlichen australischen Hitze ist ein Mann auf der Suche nach der perfekten Welle, muss sich dabei mit einem merkwürdigen Surfer-Kult herumschlagen und wird dadurch gezwungen sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ein Film bei dem einem schon allein bei Zuschauen schwindlig vor lauter Hitze wird.
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Hardly Working (2022)
Eine Dokumentation über die Nebenfiguren aus der Welt von Red Dead Redemption II, gedreht von einem pseudo-marxistischen Kollektiv aus Österreich, das uns eine neue Art und Weise von revolutionärem Handeln näherbringen will und aufzeigt, warum auch wir damit beginnen sollten zu glitchen.
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Wes Anderson
Vermutlich gibt es keine zweite Person, die mich derartig stark in meiner Liebe für Filme geprägt hat wie dieser Mann mit seinem unverwechselbaren ikonischen Stil. Vermutlich hätte ich nie damit angefangen, wie wild Filme zu schauen, hätte ich “Fantastic Mr. Fox” nicht gesehen. Vermutlich gäbe es ohne “Moonrise Kingdom“ diesen Blog nicht. Eine Geschichte über Füchse, Vaterkomplexe und faschistische Katzenliebhaber.
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Do Not Expect Too Much from the End of the World (2023)
Die Hektik rumänischer Strassen. Ein anstehender Dreh für einen Sicherheitswerbefilm. Eine überarbeitete und übermüdete Angela, die stundenlang im Stau steht. Grabkreuze, Uwe Boll, schlechter Sex, Tik Tok-Filter und Andrew Tate. Ein Fiebertraum durch und durch. Beinahe so wie unsere heutige Gesellschaft.
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Bird (2024)
Ein Appartement in einem Plattenbau am Rande von North Kent. Eine jugendliche Person auf der Suche nach sich selbst und ihrem Platz in der Welt. Ein Vater, der viel zu jung war, als sein erstes Kind auf die Welt kam. Ein mysteriöser Fremder, der gerne auf Dächern von Häusern herumsteht und einen Rock trägt. Eine Kröte, von der sich der Vater das ganz grosse Geschäft erhofft und eine anstehende Hochzeit. Eine Charakterstudie irgendwo zwischen UK-Drill-Rap und Coldplay.
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La Chimera (2024)
Ein Engländer, der frisch aus dem Gefängnis kommt, zusammen mit seinen Freunden in einem abgelegenen italienischen Dorf eine Grabräuberbande hat, die nach alten Grabkammern sucht und diese ausraubt; der eine mystische Gabe zu besitzen scheint, die Vergangenheit nicht loslassen kann und eine mysteriöse, verschwundene Frau zu suchen scheint.
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The Zone of Interest (2024)
Ein grosses, naturgelegenes Haus. Gesunde Kinder. Ein Hund. In der Nähe ein Fluss, der zum Baden, Angeln und Entspannen einlädt. Ein riesiges, wunderschönes, idyllisches Gartenparadies mit eigenem Gemüse im Hinterhof. Alles in allem die ideale Familienidylle. Wäre da nur nicht diese Betonmauer, welche alles umgibt und einen eigentlich konstant an den Schrecken, der dahinter geschieht, zu erinnern versucht.
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