ein Gefühl, als würden einen viele kleine aber beharrliche Hände nach unten ziehen
[…] wiederholte ich dümmlich (auf eine Frage hin)
wird der […] jemals das zeitliche segnen, wird es auf der ganzen Welt gleichzeitig regnen
der Wind macht mich frösteln
ich finds richtig geil wenn ‘ne Frau den Genitiv beherrscht
ich kann mich einem lächeln nicht entwehren
Einhalt gebieten
„Zeig mir, was du am besten kannst und ich mach’ es besser“
Denn das Einzige, an dem ich wirklich zweifel’, sind die Zweifel
der Dämon, der da an meiner Seite im Schatten des Grabes sass
der Mann erbebte in der Einsamkeit
die Maske des roten Todes
tiefgründiger Unsinn
das Leben ist ein Schundroman
du polierst den Thron mit deiner Revolutionsfahne
Ich verachte niemanden. Am wenigsten wegen seines Verstandes oder seiner Bildung. Weil es in niemands Gewalt liegt kein Dummkopf oder kein Verbrecher zu werden. Weil die Umstände ausser uns liegen.
schweig still Schmerz
Als das Kind Kind war,
war es die Zeit der folgenden Fragen:
Warum bin ich ich und warum nicht du?
Warum bin ich hier und warum nicht dort?
Wann begann die Zeit und wo endet der Raum?
Ist das Leben unter der Sonne nicht bloß ein Traum?
es war die ultimative reale Verkörperung des Dinges das nicht sein darf
gelöwet wie ein Rede
etwas zu [tun] pflegen z.B. die Pflanze pflegte dort zu stehen
‘nach’ anstelle von ‘zu’ z.B. nach ihr gehen, das Haus steht nach Osten
Artefakt
Barde
Degeneration
dräuen
Endorphin
entartet
Firlefanz
Gebrabbel
Gewölbe
Luddismus
Morast
Myriade
namentlich
Orkan
papperlapapp
Quintessenz
Relikt
Reliquie
Schiffkapitänsmütze
Sternenbrut
Sterngezücht
stromlinienförmig
Vestibül
wolkenverhangen
Zäsur
zaudern